Dillnbock

Der Film

„Dillnbock“ ist ein Kurzfilm über Angst, Schuld und den Preis von Gerüchten. Der Film verbindet bayerische Mundart mit Elementen des Volkssagen-Horrors, inspiriert von regionalen Sagen, christlicher Symbolik und der Kraft des Unausgesprochenen. Dabei stellt er die Frage: Wer ist das wahre Monster – der, der anders aussieht, oder die, die blind urteilen? Das Setting – abgelegene Wälder, eine verlassene Jagdhütte, der „Hexenbaum“ als Zeichen der Warnung – schafft eine Stimmung zwischen Volksmärchen, Tragödie und Horrorfabel. Die Figuren handeln aus Angst, Loyalität, Scham und Überlebenswillen – und verlieren dabei ihren eigenen Sinn für Menschlichkeit.

Danke für die Finanzierung

Wir danken allen beteiligten Institutionen und Förderern herzlich für die Unterstützung bei der Durchführung dieses Projekts. Besonders freuen wir uns darüber, dass ein wesentlicher Teil der Finanzierung nachträglich durch gewährte Zuschüsse abgedeckt werden konnte. Unser besonderer Dank gilt der Gemeinnützigen Gesellschaft zur Stärkung des Regionalbewusstseins im Landkreis Regensburg, dem Bezirk Oberpfalz – Heimatpflege, Kultur und Bildung, der Gemeinde Wolfsegg sowie HAAG Büroeinrichtungen GmbH für die wohlwollende Förderung und engagierte Unterstützung.


Die Kinopremiere am 30.01. war ein voller Erfolg!

Bilder von der Premiere am 30.01.2026 im Regina Kino Regensburg

MZ Artikel vom 3. Februar 2026


Am 07.02.2026 wurde der Film auf dem Berlin Indie Short Festival gezeigt. Dabei gewann er in der Kategorie Best Horror Short Film


Der Film wird auf der 32. Internationalen Kurzfilmwoche Regensburg am 07.03.26 und 09.03.26 im Rahmen Donaublut gezeigt.


Open Air Kino auf Burg Wolfsegg

Am 30.05.26 und 31.05.26 ist jeweils eine Open Air Vorstellung in dem Freilichttheater auf Burg Wolfsegg geplant. Nähere Informationen in Kürze.